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Referenzen


Eine Auswahl von Referenzprojekten

Ausschlaggebend für die Entstehung dieser Seite war, dass mich viele Kunden nach meinen Referenzen gefragt haben. Obwohl ich schon mehr als tausend Beratungen weltweit getätigt habe, finde ich es sehr wichtig, wie ein Arzt vorzugehen und eben nicht alle meine Kundenreferenzen auf meiner Webseite zu führen.

Denn jeder Mensch ist individuell und auch anders und wer würde schon gerne seine Belange, die er seinem Arzt weitergibt auf einer Webseite wiedergegeben sehen? Somit ist es für mich sehr wichtig, die Privatsphäre jedes Einzelnen zu wahren. Trotz alledem stelle ich hier einige Projekte vor, welche sich glücklich schätzen eine Feng Shui Beratung bei mir gebucht zu haben - denn das Ergebnis hat überzeugt.

Yoga Vidya - Seminarhaus Bad Meinberg

Außenanlage alt Außenanlage neu Außenanlage2 neu Flur neu Gang alt Gang neu Sitzecke neu Sitzecke 2 neu

In dem wunderschönen Kurort Bad Meinberg gelegen befindet sich Europas größtes Yoga Seminarhaus "Yoga Vidya". Bis zu 1500 Seminare mit dem Schwerpunkt Yoga, finden hier jedes Jahr statt.

Der gemeinnützige Verein kaufte im August diesen Jahres die auf dem Gelände befindliche ehemalige Parkklinik auf. Ein Teil des Anwesens war schon seit mehreren Jahren von Yoga Vidya angemietet worden, seit dem Neuerwerb verdoppelte sich nahezu die Fläche von Yoga Vidya Bad Meinberg und wurde somit das größte Yoga Zentrum außerhalb von Indien. Bei dem neuerworbenen Gelände handelte es sich um ca. 20.000 qm.

An dem neuen Standort werden Seminare und Kongresse stattfinden ganz im Sinne von Yog Vidya, ohne Alkohol und Zigarettenrauch mit vegetarischer Küche. Da meine Tante eine begeisterte Yoga Anhängerin ist, hörte ich von dem Kauf der Klinik und bewarb mich darum, das Feng Shui des Ortes zu überprüfen und auch zu gestalten. Das Projekt Shanti ist ein Ort, der dazu dienen soll, Friedensenergie in die Welt zu tragen. Diese Idee hat mich sehr bewegt und im Frühling kam es zu einer ersten Begegnung mit dem damaligen Leiter der Marketingabteilung, um ihm mein Anliegen bei der Gestaltung des gesamten Areals mitzuwirken, darzulegen.

Von Anfang an waren wir uns sympathisch und ich empfand eine Verbundenheit und Vertrautheit mit diesem Ort und diesen Menschen. Seit mehr als einem Jahrzehnt mit den tiefen Einblicken des Feng Shui vertraut, wusste ich, dass ich hier entscheidend auf den Erfolg des Unternehmens einwirken könnte. Meine erste Begegnung verlief sehr positiv und ich war sehr beeindruckt, wie weitläufig das Gelände und das darauf befindliche Gebäude ist.

Da ich schon bei meinem ersten Rundgang Messungen mit dem Luo Pan Kompass vornahm, wusste ich bei meinem zweiten Besuch, wie es sich mit der energetischen Qualität des Gebäudes verhielt. Dieses Mal traf ich mich mit der Projektleiterin Surya Thelen und der Innenarchitektin Jeannette Schabbing. Außerdem kamen Christine Rokahr für die künstlerische Seite und Marlen Schwarz als Landschaftsarchitektin für die Gartengestaltung mit ins Boot. Schnell kristallisierte sich heraus, dass wir alle auf einer Wellenlänge schwangen und den Erfolg des Unternehmens Shanti wollten.

Die Schwierigkeit bei der Beurteilung des Hauses nach Feng Shui waren die vielen Gebäude, die miteinander verbunden sind und so kein einheitliches Bild abgaben. Als erstes galt es den Eingangsbereich zu gestalten, dieser war anscheinend als letztes angebaut worden. Hier handelte es sich um einen vorwiegend aus Glas gehaltenen Bau mit einem übergroßen Vordach, welches direkt in den Eingang hineinragte. Die Innenräume waren mit einem Glasdach lichtdurchflutet und der Fliesenboden wirkte kühl und steril. Die ehemalige Rezeption befand sich an der Seite rechts neben dem Eingang und Haupt- und Hintereingang lagen gegenüber.

Meine Messungen mit dem Luo Pan Kompass ergaben bei dem Eingang eine Nord 2 Ausrichtung, der für ein spirituell ausgerichtetes Unternehmen ideal wäre, der gegenüberliegende Hinterausgang und Zugang zum angrenzenden Garten ließ diese positive Situation schwinden, denn das gute Qi konnte sich hier im Eingang nicht sammeln. Des weiteren wirkte der Eingang wenig einladend und erdrückend und durch die nördliche Qualität eher dunkel.

Eingang alt Eingang neu

Hier hieß es die guten Energien zu sammeln und das Negative zu entfernen. Meine Idee: der Eingang sollte von dem übergroßen Vordach befreit werden und somit eine Öffnung für das Haus darstellen, von Außen könnte der brachliegende Springbrunnen aktiviert werden, um von dort die Aufmerksamkeit und das Qi zum Eingang zu lenken. Gerade im Außenbereich könnten viele Landschaftsformeln künstlich gestaltet werden, um aus bestimmten, nach dem Eingang ausgerichteten, Wegführungen oder angelegten Teichanlagen sowie Wassergestaltungen Unterstützung nach Innen zu befördern. Gerade die Qualitäten von Außen erhöhen das Wohlfühlgefühl im Innenbereich und sind entscheidend für den Erfolg des gesamten Projektes. Die kantigen Ecken der jetzigen Steinsetzung (Wege, Parkplatz) sollten abgerundet oder durch gezielte Pflanzensetzung unsichtbar gemacht werden. Die Kanalisationsdeckel am Eingang laden das Qi des Ortes mit negativer Qualität an, diese sollten durch Pflanzenkübel verdeckt werden.

Der innere Durchfluss sollte durch die geschickte Plazierung der Rezeption gemildert werden. Außerdem sollten hereinkommende Gäste sofort den Ansprechpartner an der Theke sehen und so ein herzliches Willkommen empfinden. Der noch von den Vorgängern gestaltete Fliesenbelag mit dem heimischen Wappen kann auch dezent hinter dem Bereich der Mitarbeiter versteckt werden. Die beste Richtungsenergie zum Arbeiten und Schreiben sollte der Norden sein, allerdings kann die ideale Ausrichtung auch auf jeden einzelnen Mitarbeiter abgestimmt werden, denn da jede Himmelsrichtung andere Qualitäten besitzt, wird diese entsprechend für jeden Mitarbeiter individuell bewertet.

Tresen alt Tresen neu

Hier vor allem können alle Mitarbeiter und Bewohner des Shanti Projektes profitieren, denn wird der Raum entsprechend der Person zugeordnet, wird das ganze Unternehmen durch die Leistungsstärke und auch das positive Miteinander profitieren. Entscheidungen werden schneller getroffen und die Arbeitsgänge können durch das kraftvolle Wirken der persönlichen Ausrichtung erleichtert werden.

Wichtig bei der Raumgestaltung war es auch, die sehr kühlen und metallischen - gläsernen Strukturen zu brechen und mehr Gemütlichkeit und Wärme in den Raum zu bringen. Des Weiteren sollten die großen Glasfronten mit Stoffbahnen versehen oder durch Milchglas ersetzt werden, damit ein geschützter Rahmen für Mitarbeiter und Kunden entstehen kann.

Hier vor allem hat Jeannette Schabbing ein wunderschönes Raumkonzept entworfen und mit dem exklusiven Möbelhaus Bretz eine schöne Auswahl an bequemen einladenden Sofas und Sitzgelegenheiten ausgewählt. Die vorherrschenden Farben sollten sich im lila-, magenta-, curry- und in einem warmen gelben Ton bewegen, damit der kühlen Struktur entgegengewirkt wird und ein Ausgleich der fünf Elemente (Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser) besteht.

Immer wieder in verschieden langen Abständen besuchte ich das Haus und konnte so bei den fortschreitenden Arbeiten miterleben, wie sich langsam die energetische Qualität des Gebäudes veränderte. Das Beeindruckende dabei war sicherlich die Entfernung des Vordaches, welches die Eingangstür überdeckt hatte und schon dadurch konnte eine Öffnung geschehen.

Am Business Kongress und auch am Tag der Eröffnung, dem 13. Juni, konnte ich selbst miterleben, wie gut das neue Konzept angenommen wurde und sich die Menschen und Besucher in den Couchgarnituren am Eingangsbereich versammelten und interessante, tief greifende Gespräche aufkamen. Vor allem der Tresen lässt keine Warteschlangen zu und jeder findet Raum für sein Anliegen, unterstrichen wird die Einladung von der großen Statue dem Ghanesh, der die Energiebahn von der Vorder- zur Hintertür bricht.

Der Raum wirkt zwar durchlässig wegen der Glasdachkonstruktion, konnte aber durch die Farben und auch durch die Form der Theke an Behaglichkeit gewinnen. Die Vortragsräume sowie die einzelnen Seminarräume wurden gut angenommen, auch hier spielen das frische und einladende Konzept eine wesentliche Rolle. Da das Ergebnis so gut ankommt, wollen wir noch die Hotel - und Gästezimmer mit gutem Feng Shui bestücken.

Projekt: Mein Wohnhaus

Neben der Perfektion für meine Projekte, strebe ich natürlich auch nach der Umsetzung von Feng Shui in meinen eigenen vier Wänden. Anfang dieses Jahres bot sich für mich die Gelegenheit, in ein neues, eigenes Haus umzuziehen. Damit verbunden war natürlich auch die Möglichkeit, die Raumaufteilung und Einrichtung passend nach Feng Shui und meinen Wünschen auszurichten.

Ein paar weitere Impressionen (klicken, um zu vergrößern):

Treppe Herd Wohnzimmer

Björn - Schulz - Stiftung

Die Björn - Schulz - Stiftung ist eine Einrichtung, die Familien mit chronisch, unheilbar kranken oder behinderten Mitgliedern Unterstützung bietet. Dieses Projekt betreue ich bereits seit mehreren Jahren fortlaufend. Zuletzt wurde ein zugekaufter Gebäudekomplex neu eingerichtet.

Eingang Eingang Eingang Eingang Eingang Eingang

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